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Beamter/Beamtin mittlerer feuerwehrtechnischer Dienst – Brandmeister/-in

Beamter/Beamtin mittlerer feuerwehrtechnischer Dienst – Brandmeister/-in

Allgemein
Sie arbeiten bei der Bundeswehrverwaltung und werden in unterschiedlichen Fachgebieten eingesetzt. Grundsätzlich ist es ihre Aufgabe, Menschen aus lebensbedrohlichen Lagen zu befreien sowie Natur und Güter vor Beschädigung zu schützen.

Tätigkeit
Sie bekämpfen Brände auf Schiffen, in Flugzeugen, in Kasernen und in Munitionslagern, aber auch Wald- und Gebäudebrände. Ebenso sind sie im Katastrophenschutz tätig. Dabei leisten sie technische Hilfe, organisieren und planen Einsätze. Bei der Ausübung ihrer Tätigkeit bedienen sie sich hoch ausgerüsteter Feuerlöschfahrzeuge und Geräte, die sie ebenfalls warten und in Stand setzen. Ein zweiter wichtiger Tätigkeitsbereich ist der vorbeugende Brandschutz. Außerdem fallen entsprechende Verwaltungstätigkeiten an.

Ausbildung
Die erforderlichen Kenntnisse werden in praktischer Ausbildung bei verschiedenen Dienststellen der Wehrverwaltung und im ausbildungsbegleitenden fachtheoretischen Unterricht und in Vollzeitlehrgängen an den Bundeswehrverwaltungsschulen und anderen Einrichtungen vermittelt.

Voraussetzungen
ist der Hauptschulabschluss und eine förderliche handwerkliche abgeschlossene Berufsausbildung, die Erfüllung beamtenrechtlicher Bedingungen und gesundheitliche Eignung.

Tätigkeitsort
Beamte des mittleren feuerwehrtechnischen Dienstes können im In- und Ausland eingesetzt werden. Sie arbeiten auf Flugplätzen, in Untertage-Anlagen, auf Schiffen und Werften, in Depots und sind in der Bundeswehrverwaltung, bei den Streitkräften, im Bereich der Rüstung und grundsätzlich in allen Anlagen stationiert, in denen eine besondere Brand- oder Explosionsgefahr auftreten kann und die für die Landesverteidigung von besonderer Bedeutung sind.

Ausbildungsdauer
Der Vorbereitungsdienst dauert 18 Monate.

 

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