Systeminformatiker/-inAllgemein Systeminformatiker entwickeln und implementieren industrielle informationstechnische Systeme und halten sie in Stand. Tätigkeit Als IT-Fachkraft sind sie im Bereich der Informatik, der Elektrotechnik und der Betriebswirtschaft qualifiziert. Kommunizieren in Englisch und das Lesen englischsprachiger Pläne ist dabei selbstverständlich. Sie erstellen Softwarekomponenten, passen diese an, testen und integrieren sie. Hardwarekomponenten, Geräte der Informationstechnologie, Sensoren und Aktoren werden montiert und geprüft, installiert und konfiguriert. Bedienoberflächen, Benutzerdialoge werden erstellt, Schnittstellen programmiert und Programme in bereits vorhandene Systeme eingebunden. Dabei müssen Probleme analysiert und Fehler gesucht werden, neue Lösungsvorschläge entwickelt und die Sicherheit überprüft werden. Im technischen Service werden Kunden beraten und betreut. Systeminformatiker werden in den Bereichen informations- und kommunikationstechnische Geräte; medizinische Geräte; Automotive-Syteme; Systemkomponenten, Sensoren, Aktoren, Mikrosysteme; Signal- und Sicherheitssysteme; funktechnische Systeme, „Embedded Systems“, EMS und in der Mess- und Prüftechnik eingesetzt. Ausbildung Um Kernkompetenzen zu erwerben, erfolgt die Ausbildung zunächst zusammen mit den anderen Elektronikern. Danach erfolgt die fachspezifische Ausbildung. Tätigkeitsort Die industriell ausgerichtete Tätigkeit findet in Informations- und Kommunikationsunternehmen statt. Ausbildungsdauer 3 1/2 Jahre.
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