|
Finanzmarktkrise: Manager und Politiker schuld |
|
Regeln für Banken zu lax - mehr ethische Verantwortbarkeit gefordert
Deutsche Bundesbürger machen die Geldgier der Manager und das Versagen der Politik für die Finanzkrise verantwortlich. Zudem meinen die Deutschen, dass die Regeln für die Banken zu weich sind. Das ergab eine Umfrage der Handelshochschule Leipzig (HHL) in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut TNS Infratest. Selbst Menschen, die zuvor überzeugte Verfechter des Finanzsystems waren, sind in ihrem Glauben an Kapitalismus und freie Märkte erschüttert.
http://www.hhl.de/de/hhl-entdecken/news/article/detail/2011/11/22/shareholder-value-konzept-hat-bei-deutschen-massiv-an-akzeptanz-verloren |
|
|
Arbeitslose als Arbeitgeber |
|
Arbeitslose Firmengründer haben mehr Erfolg als gedacht; weitere Motive für Unternehmenserfolg in Notsituation entscheidend
Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus haben größere Aussicht auf wirtschaftlichen Erfolg als bislang angenommen. Zwar sind reine Notgründungen, um nicht länger arbeitslos zu sein, weniger erfolgreich als andere. Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und das Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) aufzeigen, gelingt der Firmenstart aber auch in diesem Fall, sofern neben der Notsituation weitere Motive wie die gewonnene Selbstständigkeit oder die Entdeckung einer Marktlücke vorliegen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Weiterbilden und den Job sichern |
Schlüsselqualifikationen erwerben
Die Stiftung Warentest testet berufliche Fortbildungen
Die Büroangestellte braucht sie, der Software-Entwickler auch und der selbstständige Unternehmer sowieso – die Rede ist von Schlüsselqualifikationen wie Teamgeist, Belastbarkeit oder Organisationsvermögen. Gerade in der Wirtschaftskrise entscheiden diese sogenannten Soft Skills oft über den nächsten Auftrag, den neuen Job oder einen Karrieresprung. In Weiterbildungen kann man vorhandene Defizite ausgleichen und neue Qualifikationen erwerben.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
Weibliche Erfolgsstrategien |
Die Stärkere ist nicht allein
Das patriarchalisch geprägte Berufsleben ist für Frauen nicht unbedingt Vorbild. Die allerorts geforderte rücksichtslose Ellenbogen-Mentalität als Voraussetzung für beruflichen Erfolg kann auf Dauer nicht das einzige Erfolgsrezept sein
|
|
Weiterlesen...
|
Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus
Vor dem Tsunami standen dort Fischer-Dörfer. Heute sind es Luxus-Hotels.
Ein Schock – der jüngste ist die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise – ist den Drahtziehern jeweils willkommen und wird deshalb bisweilen auch absichtlich erzeugt, weil unpopuläre Maßnahmen unter Schock auf den geringsten Widerstand treffen und am schnellsten und massivsten durchgesetzt werden können, bevor die Menschen aus dem Schock erwachen und das Nachdenken anfangen. Denn dann ist es zu spät für jeden Widerstand, weil alles schon gelaufen und festgezurrt worden ist …
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
|