Aktuelle Angebote
PLZ 89000 | Konstruktionsmechaniker/in | Edelstahl-Technik Ulm GmbH

Edelstahl-Technik Ulm GmbH
Personalverwaltung
Messerschmittstraße 51
89231 Ulm

 

Ausbildungsberuf

Konstruktionsmechaniker/in

Ausbildungsdauer

3,5 Jahre

Verkürzung

Ist möglich

Mindest erforderlicher Schulabschluss

Mittlere Reife

Beginn

01.09.2010

Kontakt

Telefon 0731/97833-0
Berater Herr Pröbstle

 

Gehe zur Berufsbeschreibung Konstruktionsmechaniker/-in

Gehe zum Unternehmen www.edelstahl-ulm.de

Meine Berufswahl
Job-Detektiv
400 Lehrberufe A-Z
Ausbildungsplätze
Abitur - was dann?
Studienplätze
Bewerbung. Wie?
Was gibt es noch?
Magazin: Berufsstart
Magazin: Berufsleben
Du und deine Umwelt
Spiele: Train your brain!
Für Pädagogen
Banner
Banner
Arbeitslose als Arbeitgeber

Arbeitslose Firmengründer haben mehr Erfolg als gedacht; weitere Motive für Unternehmenserfolg in Notsituation entscheidend

Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus haben größere Aussicht auf wirtschaftlichen Erfolg als bislang angenommen. Zwar sind reine Notgründungen, um nicht länger arbeitslos zu sein, weniger erfolgreich als andere. Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und das Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) aufzeigen, gelingt der Firmenstart aber auch in diesem Fall, sofern neben der Notsituation weitere Motive wie die gewonnene Selbstständigkeit oder die Entdeckung einer Marktlücke vorliegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die meisten Unternehmen werden von Arbeitslosen mit großer Motivation gegründet. Nur zwölf Prozent führen reine Notgründungen durch, heißt es von den Experten. Zwar spielt die Überwindung der Erwerbslosigkeit eine Rolle. Bei den meisten Firmengründungen ist jedoch ein zweites Motiv vorhanden, das zum Unternehmenserfolg beiträgt. Der Arbeitsmarkt werde so beflügelt, da fast jeder zweite neue Selbstständige seinerseits Stellen schafft und Mitarbeiter einstellt.

Hartz-Förderungen erfolgreich

Die Firmengründer sind nach Ansicht der Wirtschaftsforscher seit Einführung der Hartz-Gesetze zu einem eigenen Wirtschaftsfaktor in der Bundesrepublik geworden. Mit Überbrückungsgeld bzw. Existenzgründerzuschuss wurden 2004 rund 350.000 Personen unterstützt. Nach der Reform 2006 sank die Zahl auf 150.000 geförderte Gründungen. Rund fünf Jahre später seien zwei Drittel der Betriebe weiterhin im Geschäft. Zurück in die Arbeitslosigkeit seien dem entgegen nur zehn Prozent der Unternehmensgründer gefallen.

 

Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland anderen Ländern bei Firmengründungen jedoch hinterher, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und die Universität Hannover aufzeigen. Die Bundesrepublik belegt dabei nur den 15. Platz, obwohl die Krise offenbar kaum Einfluss auf die Zahl der Unternehmensgründungen nahm. Norwegen, die Schweiz und die USA führen das Ranking an, während Belgien und Japan die Schlusslichter unter den hoch entwickelten Staaten bilden.

 

Auszeichnungsbanner2011

Supported by Internet Solutions